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Ausstellung 1848: Für Demokratie und Menschenrechte 5.5.23 - 29.1.24

Ausstellungseröffnung am Freitag, 5.5.23 19 Uhr im Haus zum Löwen, Löwengasse 24

Eröffnung: Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein, Schirmherr

Einführung: Dr. Heidi Fogel, Historikerin

Musik: Catherine Gordeladze, Pianistin

175 Jahre Nationalversammlung: Regionale Zeigeschichte, Akteur*innen und Demokratieentwicklung.

Mit einer Ausstellung und umfassendem Begleitprogramm wird ein Lebensbild der 1840er Jahre in Deutschland, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet gezeichnet. Die allgemeinen Lebensumstände der Zeit, aber auch einzelne Akteur*innen aus Neu-Isenburg, Frankfurt und der Region, werden heutigen Entwicklungen gegenübergestellt, denn die Diskussionen der Vorkämpfer*innen der Demokratie in Deutschland sind wieder brandaktuell.

 

Die Ausstellung gibt einen umfassenden historischen Überblick über die Geschehnisse, die zur Deutschen Revolution geführt haben. Die Gedankenwelt dieser Zeit – zum einen die restaurativen Bestrebungen des Biedermeiers, Festhalten an einer restriktiven gesellschaftlichen Ordnung und der Monarchie, zum anderen der Aufbruch, der ein verändertes Menschenbild, Freiheit, Gleichheit und eine demokratische Verfassung forderte – stehen sich in der Ausstellung gegenüber. Die Ereignisse des Vormärzes und ihr Niederschlag in Kunst und Kultur, Musik und Literatur, sind eigene Themenbereiche, ebenso wie die Lebenswelt von Frauen im 19. Jahrhundert.

 

Mit Theater, Konzertreihe, Workshops, Lesungen, Aktionstagen und einem eigens für die Neu-Isenburger Verhältnisse konzipierten Gesellschaftsroman, werden vielfältige Vermittlungsebenen geschaffen, mit denen ein dichtes Bild von Demokratieentwicklung gestern und heute gezeichnet wird.

Eintritt: Zahle, was du willst!