Der Fall Heinrich Staub

Bericht der Enkelin Frau Gudrun Czerwinski über ein ergreifendes Schicksal

Heinrich Staub hatte hugenottischer Vorfahren und stammte aus einer Neu-Isenburger Familie, seine Eltern führten eine Wäscherei und Bleicherei. Aufgrund der Wirtschaftskrise zog er 1927 nach Buchschlag, später nach Sprendlingen, wo er 1944 verhaftet wurde. Schon damals verschwanden Unterlagen unter mysteriösen Umständen. Heinrich Staub wurde ins Konzentrationslager Dachau überstellt, wo er 1945 verstarb. Wie erging es der Witwe Magdalena Staub und seinem Sohn in Neu-Isenburg geborenen Sohn Heinz? Welche Hilfe bekamen sie überraschend von einer Neu-Isenburgerin aus den U.S.A.? Über all das, den Gerichtsprozess zur Wiedergutmachung und eine Entscheidung der Friedhofsverwaltung Neu-Isenburg im Jahre1978 berichtet seine Enkelin Gudrun Czerwinski und bringt dabei alte Urkunden, Gerichtsunterlagen und persönliche Briefe mit.

Das Hygienekonzept: 3 G: Geimpft, Genesen (bescheinigt) oder getestet (24 Stunden), Maskenpflicht(nach Einnahme des Sitzplatzes kann die Maske abgenommen werden). Bitte Nachweise mitbringen. Aufgrund begrenzter Platzmöglichkeiten bitten wir um telefonische Anmeldung bei Bärbel Hunkel unter Tel. 06102/33376.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur Neu-Isenburg (GHK) e. V.

Bembeltreff – Freitags im Museum: Facetten der Isenburger Geschichte, Zeitzeugenabende und Oral History, offen für Alle, an jedem ersten Freitag im Monat.

Eintritt: Zahle was Du willst!


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